Fahrradkino - Ein kultureller Filmabend mit selbstgemachtem Ökostrom
Kino einmal anders hieß es, als wir am 13. Juli 2010 in die Pedale traten und gleichzeitig gespannt in Richtung Leinwand sahen. Das wollen wir im Sommer 2012 unbedingt wieder tun! Neugierig, was sich dahinter verbirgt? Die Eckdaten und die Idee hinter diesem Event findest du hier!

Die Idee:
Wer von uns geht nicht ins Kino? Auf großer Leinwand gemeinsam Filme anzuschauen ist so beliebt, dass es aus unserem Leben nicht wegzudenken ist.
Gleichzeitig ist das Stichwort Klimawandel in aller Munde. Diskussionen um die Notwendigkeit und Möglichkeiten, den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken, füllen Medien und politische Wahlprogramme. Längst haben wir akzeptiert, dass neben der Wirtschaft auch jeder Einzelne zur Senkung des CO2-Ausstoßes beitragen kann und muss. Mit unserem Projekt, für dessen Idee wir den Ehrenamtlichen der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste sehr herzlich danken, wollen wir verdeutlichen, dass dies nicht nur durch konsequenten Einsatz von Energiesparlampen und den Verzicht auf unnötige Autofahrten möglich ist. Neben dem schönen Film wollen wir auch zeigen, wie man Strom mit wenig Material und etwas Interesse ganz leicht selbst produzieren kann. Zuallererst sollen das Schauen des Films und das Radeln an sich den Besucherinnen und Besuchern jede Menge Spaß und gute Laune bereiten. Gleichzeitig sollen aber auch die entstehenden Diskussionen und die gesamte Atmosphäre der Veranstaltung zu den Themen ressourcenschonendes Verhalten, CO2-neutrale Stromerzeugung und Stromverbrauch neue Impulse setzen.
Mit der Auswahl des Films „Die Welt ist groß und Rettung lauert überall“, der europaweit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und teilweise in Halle gedreht wurde, tragen wir dem Anliegen des Mitveranstalters CultureConAction e.V. Rechnung, das Verständnis für und Interesse an Europas Zusammenwachsen zu fördern.
Die Aktion ist ein erstes Gemeinschaftsprojekt der studentischen Vereine und dem StuRa unter der Federführung von CultureConAction, Campus Contact und der Studentische Förderinitiative. Der Gedanke ist, dass wir den Studierenden künftig noch mehr Angebote machen wollen und die Nutzung von Synergieeffekten eine Möglichkeit ist, dieses Ziel zu erreichen. Bei einem Erfolg des Fahrradkinos möchten wir die Kooperation daher fortsetzen und weiter ausbauen.
Kontakt: Frau Güde Thomas,
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Pressestimmen
Mitteldeutsche Zeitung vom 14. Juli 2010
HalleForum.de vom 12. Juli 2010
Filmnetz.org vom 10. Juli 2010
Hastuzeit vom 09. Juli 2010
Partytermin-Halle.de vom 08. Juli 2010
Jump Sektfrühstück vom 18. Juli 2010
 
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