|
„Da wir nicht zur Ignoranz zurückkehren können, müssen wir zum Verstehen voranschreiten.“ Abu-Lughod
Mehr verstehen wollten zwei Studentinnen der Interkulturellen Europa- und Amerikastudien als sie am Europatag den 9. Mai 2007 an einer Podiumsdiskussion zum Thema Europa teilnahmen. Mehr verstehen von Europa, europäische Mechanismen ergründen und aus verschiedene Blickwinkeln die selbe Thematik betrachten, war ihr Ziel. Am selben Abend noch kamen sie mit einem Professor für internationales Recht ins Gespräch, der ein kanppes Jahr später die Auftaktveranstaltung der Ringvorlesungsreihe "Europa" eröffnete. Heut blickt die Vorlesungsreihe bereits auf eine fast 3 Jährige Geschichte zurück in der sie Professoren und Professorinnen aus den verschiedensten Fachrichtungen und Redner/innen aus dem Auswärtigen Amt, dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und weiteren Einrichtungen gesehen hat.
Wenig später parallel dazu trafen sich zwei andere Studentinnen und gingen kritisch der Frage nach, was man mit einem geisteswissenschaftlichen Studium für Möglichkeiten auf dem freien Markt hat. Kurz darauf gründete sich eine lose Gruppe von geisteswissenschaftlichen Studierenden der MLU, die um eine Antwort zu finden und zu verstehen WAS sie genau beruflich machen können, die Messe CultureConAction 2009 initierten.
Weitere Projekte wie ein ASQ-Modul, Weiterbildungsseminar wie Rhetorik und Selbstpräsentation oder Kooperationen mit anderen Vereinen, Projekten und Einrichtungen der Universität fanden statt und animierten wiederum zwei Studentinnen diese ganzen Aktivitäten zu bündeln und in eine handlungsfähige Form zu gießen.
So entstand im Juli 2009 der Verein CultureConAction e.V. dessen Activitäten auf Grund seiner Enstehungsgeschichte bis ins Jahr 2007 zurückreichen. Seit dem haben wir, eine Gruppe von jungen Studierenden der Geisteswissenschaften der MLU uns auf den Weg gemacht um gesellschaftliche Zusammenhänge, interdisziplinäre Themen und unsere Verantwortung dafür zu ergründen und besser zu verstehen.
|